Kristallisation mineralischer Böden

Bei der Kristallisation wird die Oberfläche mineralischer Böden chemisch-mechanisch verdichtet. Es entsteht keine Beschichtung, sondern eine härtere, glänzende Steinoberfläche, ideal für Eingangsbereiche, Foyers und stark begangene Flächen.

Kristallisierter Marmorboden mit hohem Glanz in einer Empfangshalle

Geeignete Bodenbeläge

  • Marmor
  • Kalkstein
  • Travertin
  • Betonwerkstein
  • Terrazzo

Vorteile gegenüber Beschichtungen

Kristallisierte Böden sind rutschhemmender als beschichtete Flächen, unempfindlicher gegen Kratzer und lassen sich jederzeit partiell nacharbeiten. Der Naturstein bleibt sichtbar und diffusionsoffen.

Vorbereitung und Ablauf

Je nach Zustand schleifen wir die Fläche zunächst in mehreren Körnungen, bevor kristallisiert wird. Kleinere Schäden, Kratzer und stumpfe Zonen verschwinden dabei vollständig.

Häufige Fragen zur Kristallisation

Wie oft muss kristallisiert werden?

In stark begangenen Bereichen empfiehlt sich eine Auffrischung ein- bis zweimal jährlich, ansonsten deutlich seltener.

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